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Fragen zum Versand

In welche Länder liefern wir?
 

Wir liefern ausschließlich nach Österreich und Deutschland.

Wie wird die Ware geliefert?
 

Kleinere Artikel werden mit dem Paketdienst DHL geliefert.

Schwere und/oder sperrige Artikel wie Becken oder Becken-Sets werden per Spedition geliefert. Aus diesem Grund ist auch eine Angabe der Telefonnummer sehr wichtig, da diese von der Spedition für das Abstimmen des genauen Lieferzeitpunktes notwendig ist.

Was kostet der Versand?
 

Unsere Versandkosten betragen für kleinere Artikel 4,90 € und für Speditionsartikel 79,00 € innerhalb Deutschlands. Innerhalb Österreichs liegen diese bei 9,90 € und 99,00 €.

Versandkosten zahlen sie pro Bestellung nur einmal.

Was ist bei der Lieferung per Spedition zu beachten?
 

Wichtig ist, dass Sie eine aktuelle Telefonnummer angeben. Unter dieser wird sich dann die Spedition mit Ihnen in Verbindung setzen, um einen genauen Liefertermin abzustimmen. Komplett Sets können auch aus mehreren Speditionslieferungen bestehen. Sollte dies der Fall sein, ist dies aber auf der Rechnung vermerkt und Sie bekommen beide Male vor Anlieferung einen Anruf, zwecks genauer Terminabsprache.

Wie lange dauert die Lieferung?
 

Angaben zu unseren Lieferzeiten finden Sie immer direkt im Produkt. Bitte haben Sie allerdings auch Verständnis, dass dies lediglich circa Angaben sind und sich die Zustellung durchaus auch verschieben kann.

Fragen zu Stahlwandbecken

Was ist bei der Wahl des Standortes / Untergrundes zu beachten?
 

Wir empfehlen, das Schwimmbecken an einen sonnigen Ort nicht in der Nähe von Bäumen aufzustellen und die Windrichtung zu beachten, so dass der Schmutz bereits durch den Wind zum Skimmer getrieben wird. Nachdem der Standort geklärt ist, muss der Boden untersucht werden, ob er als Baugrund geeignet ist. Aufgeschüttete Böden sind nicht geeignet, oder es muss von der Fundamentseite her mehr Aufwand betrieben werden In solchen Fällen ist ein Baufachmann oder Statiker zu befragen. Achten Sie bitte darauf, dass Sie nicht in den Grundwasserbereich kommen.

Benötige ich eine Bodenplatte?
 

Wir empfehlen eine Betonplatte als Aufstellfläche für Ihren Pool. Bei Hangwassergefahr empfehlen wir eine ca. 20 cm starke Rollierung mit Drainage.

Die Platte sollte etwa 30 cm größer sein, als die Hauptabmessungen des Schwimmbeckens und natürlich waagerecht angelegt werden. Mit einer Baustahlmatte armiert, ist eine Dicke von 20 cm ausreichend. Darauf steht das Becken sicher, der Rand kann nicht einsinken und der Boden ist immer glatt zur Reinigung.

Rundbecken können auch sicher auf conZero (Poolsysteme ohne Beton) aufgebaut werden.
Bitte beachten Sie bei Achtform-Schwimmbecken, den mitgelieferten Grundträger in die Betonplatte mit einzubauen.

Bei Ovalformschwimmbecken sind zusätzliche seitliche Stützmauern zur Stabilisierung der Seitenwände erforderlich. Die Stützmauern sind mit der Bodenplatte durch Eisenarmierungen zu verbinden

Wie kann ich die verschiedenen Beckenformen aufbauen?
 

Unsere Rund– und Achtformbecken können aufgestellt, teilversenkt oder ebenerdig in den Boden eingelassen werden.

Teilversenkte oder ebenerdig eingebaute Becken benötigen aber zur Stabilisierung eine Hinterfüllung aus Magerbeton.

1. Rundformbecken/Achtformbecken als Aufstellbecken
2. Rundformbecken/Achtformbecken teilweise eingelassen, bis ca. 20 cm (ohne Magerbetonhinterfüllung möglich, ab 20 cm Magerbetonhinterfüllung erforderlich)
3. Rundformbecken/Achtformbecken als Tiefbecken, mit Magerbetonhinterfüllung
4. Ovalformbecken nur als Tiefbecken mit Stützmauer und Magerbetonhinterfüllung in den Rundungen (teileingelassen min 2/3 oder mehr)

Was muss ich beachten, wenn ich den Pool in die Erde einlassen will?
 

Das eingegrabene Schwimmbecken darf keinesfalls mit Sand, Split oder anderem rieselfähigem Material hinterfüllt werden.

Grundsätzlich empfehlen wir zur Hinterfüllung Magerbeton von ca. 20 cm Stärke. Es ist unbedingt zu beachten, dass die Hinterfüllung Zug um Zug mit der Wasserbefüllung erfolgt. Dies ist besonders wichtig bei einer Hinterfüllung mit Magerbeton. Da Beton erheblich schwerer als Wasser ist, besteht bei einer zu schnellen Betonhinterfüllung die Gefahr des Einbeulens des Beckens. Grundsätzlich empfiehlt sich, um einen optimalen Aufbau des Schwimmbeckens zu erreichen, die Schaffung einer glatten und absolut waagrechten Betonplatte unterhalb des gesamten Schwimmbeckens. Das zu hinterfüllende Material darf weder gerüttelt noch gestampft werden, da sonst der Stahlmantel beschädigt wird (er beult nach innen aus).

Rundbecken können auch mit conZero (Poolsysteme ohne Beton) in das Erdreich eingebaut werden.

Warum benötige ich ein Bodenschutzvlies?
 

Die Auskleidung darf auf keinen Fall über den Boden gezogen werden (Beton, Fliesen usw.). Dies kann zu Beschädigungen führen und somit einen Garantieausschluss bei Undichtigkeiten nach sich ziehen. Es ist grundsätzlich eine Bodenschutz mittels Vlies vorzunehmen . Andere Unterlagen dürfen nicht verwendet werden, da sie chemische Reaktionen mit der Folie eingehen können. Legen Sie das Bodenschutzvlies aus. Einzelne Bahnen aneinanderstoßen, nicht überlappen. Eventuell mit Klebeband fixieren. ( Klebeband : Lösungsmittel frei). Überstehendes Bodenschutzvlies wird später abgeschnitten. Das Bodenschutzvlies muss vor Einbringen der Folie gereinigt werden (z. B. Bodenstaubsauger).

Welche Folienstärke ist besser geeignet?
 

Diese Entscheidung müssen Sie selbst treffen. Folien mit einer Stärke von 0,6 mm haben eine 6-jährige UV-Beständigkeitsgarantie, Folien mit einer Stärke von 0,8 mm haben eine 8-jährige UV-Beständigkeitsgarantie und Folien mit 1,0 mm Stärke haben eine 10-jährige UV-Beständigkeitsgarantie vom Hersteller. Alle diese Folien werden in Deutschland hergestellt.

Wie montiere ich die Auskleidung bzw. Folie?
 

Bauen Sie die Auskleidung weder bei zu niedrigen noch bei zu hohen Temperaturen ein. Die Folie ist ein thermoplastisches Material. Sie sollten daher nur bei mind. 15º C und nicht bei über 25º C montieren. Breiten Sie die Auskleidung im Becken zunächst so aus, dass die Bodenschweißnaht der Form des Beckens entsprechend im Bereich der Bodenschiene liegt. Bitte achten Sie darauf, dass sich die senkrechte Schweißnaht nicht im Bereich des Skimmers, der Scheinwerfer oder der Einlaufdüsen befindet, da ansonsten die Dichtigkeit nicht gewährleistet ist. Gehen Sie auf der Auskleidung nur barfuß oder in Strümpfen, um Beschädigungen zu vermeiden.

Danach wird die Auskleidung gleichmäßig zum Schwimmbeckenrand hochgezogen und mit dem Einhängeprofil eingehängt. Auftretende Schrägfalten am Wandteil der Auskleidung können durch Verschieben ausgeglichen werden. Falten im Bodenteil der Auskleidung schieben Sie von der Beckenmitte gleichmäßig nach außen.

Bitte achten Sie darauf, dass bei einem Wasserstand ab ca. 5 cm die Innenhülle durch den großen Wasserdruck nicht mehr geglättet werden kann. Es ist beim Achtformbecken zu beachten, dass die Schnittkanten der Bodenschiene an den beiden Einschnürungen im Bereich des Stahlträgers mit Bodenschutzvlies abgedeckt werden.

Wie wird die Folie befestigt?
 

Gilt für Auskleidungen mit Einhängebiese:

Das Wandteil der Beckeninnenhülle gleichmäßig anheben und mit der Einhängebiese welche schon von Herstellerseite an die Folie angeschweißt wurde am Stahlmantel einhängen. Damit der Stahlmantel rund bleibt und die Einhängebiese gesichert wird, stecken Sie nach dem Einhängen jeweils ein Stück Handlaufprofil auf. Fahren Sie nun fort, bis die gesamte Innenhülle eingehängt ist. Zeigen sich nun gewisse Schrägfalten an der Mantelfläche, können diese nur entfernt werden, wenn der Handlauf wieder entfernt und die Innenhülle neu eingehängt wird.

Gilt für Auskleidungen mit Keilbiese:

Voraussetzung hierfür ist ein Spezialhandlauf, da nur dieser über das Spezialprofil verfügt.

Vorteile:
- Montage-Erleichterung - Stahlmantel ist sofort stabil
- Randsteine können direkt auf den Handlauf gelegt werden
- Schrägfalten können leicht beseitigt werden, da sich die Keilbiese horizontal verschieben lässt.

Stecken Sie den Handlauf auf den Stahlmantel. Der Stahlmantel steht stabil und erleichtert Ihnen die weitere Montage. Schieben Sie nun die Keilbiese der Beckeninnenhülle in die Kammer des Spezialprofils bis die gesamte Innenhülle eingehängt ist.

Warum gibt es verschiedene Handläufe?
 

Gilt für Auskleidungen mit Einhängebiese:

Das Wandteil der Beckeninnenhülle gleichmäßig anheben und mit der Einhängebiese welche schon von Herstellerseite an die Folie angeschweißt wurde am Stahlmantel einhängen. Damit der Stahlmantel rund bleibt und die Einhängebiese gesichert wird, stecken Sie nach dem Einhängen jeweils ein Stück Handlaufprofil auf. Fahren Sie nun fort, bis die gesamte Innenhülle eingehängt ist. Zeigen sich nun gewisse Schrägfalten an der Mantelfläche, können diese nur entfernt werden, wenn der Handlauf wieder entfernt und die Innenhülle neu eingehängt wird.

Zum einen gibt es den Standard Handlauf. Dieser dient zur Befestigung der Auskleidung und zur Stabilität des Schwimmbeckens.

Eine andere Art ist der Spezialhandlauf. Dieser wird dann empfohlen, wenn Beckenrandsteine verlegt werden. Der Vorteil ist, dass dieser Handlauf über ein Spezialprofil verfügt, in das bei einem späteren Folienwechsel diese dann mit einer Keilbiese eingehangen werden kann, ohne dass man die Beckenrandsteine herunter nehmen muss. Außerdem kann in diesem Spezialprofil auch eine Safe Top Abdeckplane (mit Keilbiese) befestigt werden.

Wie befülle ich das Becken mit Wasser?
 

Achten Sie vor allem darauf, dass die Schweißnaht der Auskleidung zwischen Boden und Wandteil genau in der Boden-/Wandecke von Schwimmbeckenwand und Boden liegt. Beseitigen Sie die letzten Falten, bevor Sie das Becken mit Wasser füllen. Achten Sie noch einmal darauf, dass die Auskleidung überall gut anliegt und auch möglichst keine Falten mehr zeigt. Die letzten hartnäckigen Falten „bügeln“ Sie am leichtesten aus, wenn Sie etwa 2 cm hoch Wasser einlassen und dann die Folie nachkorrigieren. Die Nachkorrektur der Folie erfolgt am besten, indem Sie in das Becken steigen, aber ohne Schuhe, und die letzten Falten mit den Füßen beseitigen. Jetzt können Sie das Becken weiter füllen, etwa 10 cm unter den ersten Einbauteilen.

Wie sollte die Beckenhinterfüllung sein?
 

Das Becken sollte mit einer ca. 15 cm starken Magerbetonschicht hinterfüllt werden.

Wir empfehlen, zur Wärmeisolierung und zum Schutz der Stahlwand von außen 2 cm dicke Styroporplatten zwischen die Beckenwand und den Beton zu stellen. Dabei ist jedoch darauf zu achten, dass die Wand durch den Druck des Betons nicht verformt wird. Die Hinterfüllung muss schichtweise ( Wasser und Beton ) mit ca. 30 cm Höhe erfolgen. Dabei sollte die untere Schicht jeweils schon abgebunden haben, bevor die nächste Schicht eingebracht wird.

Der Beton darf nicht zu nass sein und auch nicht gerüttelt oder gestampft werden. Die Beckenwand beult sich sonst nach innen ein.

Rundbecken können auch mit conZero (Poolsysteme ohne Beton) in das Erdreich eingebaut werden.

Was ist conZero?
 

Mit dem conZero-Poolsystem kann Ihr runder Pool an einem Tag nach dem Ausbaggern fertiggestellt werden. Die conZero-Formteile aus Perimeter Hartschaum dienen zum einen dem runden Stahlwandbecken als Schalung und zum anderen auch als Isolierung. Das zeitaufwendige und teure Betonieren einer Bodenplatte und die Hinterfüllung der Beckenwand mit Beton ist bei Verwendung des conZero-Poolsystems nicht mehr notwendig.

Welche Möglichkeiten habe ich meinen Pool abzudecken?
 

Eine Möglichkeit sind die PE Abdeckplanen, die als Abdeckung für das ganze Jahr geeignet sind. Diese Abdeckplanen sind besonders reißfest und bestehen aus beschichtetem PE Bändchengewebe. Zu beachten ist hierbei, dass das eigentliche Planenmaß größer ist, als das Poolmaß, da die Plane über den Poolrand lappen muss, um diese zu befestigen.

Eine weitere Möglichkeit zur ganzjährlichen Abdeckung sind unsere Safe Top bzw. Sicherheitsabdeckungen. Diese sind aus UV stabilisierter Spezialfolie und werden mittels eines Reißverschlusses befestigt. Das Reißverschlussteil wird entweder unter den Handlauf geklemmt oder am Spezialhandlauf befestigt. Bei einem Spezialhandlauf ist es wichtig, die Safe Top mit einer Keilbiese zu bestellen. Die Abdeckungen sind regen- und sturmsicher und außerdem bis zu 100 kg belastbar. Dieses bietet zusätzlichen Schutz, gerade bei eingebauten Becken, für kleine Kinder oder auch Tiere.

Eine weitere sichere Art der Abdeckung sind Rollschutzabdeckungen, diese bieten einen hohen Komfort und viele Vorteile und sind für Ovalform oder Rechteck Becken geeignet. Sie sind preiswert, einfach in der Handhabung, schützen vor Verschmutzungen (z.B. Laub), sind sehr robust und haben somit eine lange Lebensdauer. Durch eine Rollschutzabdeckung wird zusätzlich Sicherheit für Kinder und Kleintiere geschaffen, da die Wasseroberfläche abgedeckt ist. Weiterhin wird die Wärme länger gespeichert, da 75 % der Wärme über die unabgedeckte Oberfläche abgegeben werden. Das Fertigmaß der Rollschutzabdeckung ist in Länge und Breite jeweils 50 cm größer, als das Beckenmaß, dieser Überhang dient als Auflage. Die Abdeckung kann das ganze Jahr genutzt werden, muss aber im Winter von Schnee befreit werden.

Eine Möglichkeit das Becken im Sommer abzudecken ist eine Solarplane oder auch Luftpolsterfolie. Die Solarabdeckung schwimmt auf der Wasseroberfläche. Diese besteht aus hochwertigem, UV-stabilisierten Polyethylen und ist in der entsprechenden Beckenform konfektioniert. Die Solarabdeckung wird mit den Noppen nach unten auf die Wasseroberfläche gelegt und hat neben dem Schutz vor Schmutz noch den Vorteil, dass die Wassertemperatur erwärmt werden kann. Zusätzlich schütz die Abdeckung vor Wärmeverlust. Die Solarplanen gibt es in verschiedenen Stärken, einmal 300 mµ und einmal 400 mµ. Diese Art der Poolabdeckung ist aber nicht als Winterabdeckung geeignet.

Eine andere Art der Abdeckung im Sommer sind Cabrio Dome, die für rundform und ovalform Becken geeignet sind. Sie wirken wie eine Art Kuppel und bieten Schutz vor Schmutz und tragen wesentlich zur Wassererwärmung bei. Sie können sowohl auf freistehende, als auch auf eingebaute Becken montiert werden (das Becken muss ca. 10 cm aus dem Boden herausstehen). Diese Abdeckungen sind aber nicht als Winterabdeckungen geeignet.

Wie arbeitet eine Sandfilteranlage?
 

Durch eine Sandfilteranlage wird das Poolwasser gefiltert und gesäubert und gelangt gereinigt wieder in das Becken. Das Wasser wird durch die Sandfilterpumpe über den Skimmer angesaugt und gelangt dadurch in den Filterkessel. In diesem Kessel befindet sich der Filtersand, der das Wasser reinigt und von Trübstoffen entfernt. Bei Sandfilteranlagen mit Vorfilter bleibt der grobe Schmutz schon im Vorfilter. Zu beachten ist, dass es selbstansaugende und nicht selbstansaugende Anlagen gibt. Da bei nicht selbstansaugenden Pumpen das Wasser nicht angesaugt wird, muss die Anlage unterhalb des Wasserspiegels stehen. Selbstansaugende Anlagen können auch oberhalb des Wasserspiegels stehen oder in Anhängigkeit der Leistung, weiter vom Becken entfernt sein. Nachdem das Wasser durch den Quarzsand gereinigt wurde, wird dieses durch die Einlaufdüse wieder in den Pool geführt. Neben der Hauptaufgabe des Filterns, verfügt eine Sandfilteranlage, je nach Modell und Ausstattung über verschiedene andere Funktionen. Beim Rückspülen wird der Filtersand gelockert und von groben Schmutzt befreit. Einige Anlagen verfügen über Manometer, die anzeigen, wann rückgespült werden muss. Durch Verschmutzungen im Sand steigt der Druck im Kessel, was am Manometer angezeigt wird. Bei der Erstinbetriebnahme einer Sandfilteranlage sollte immer erst rückgespült werden, um alle Verunreinigungen zu entfernen und keinen Quarzsand ins Becken zu bringen. Nach dem Rückspülen sollte nachgespült werden, um den Schlauch von Sand zu befreien. Bei einer einfachen Zirkulation wird das Wasser, ohne gefiltert zu werden, wieder in das Becken geführt. Durch die Funktion Entleeren, kann ein Teil des Poolwassers abgelassen werden. Zu beachten ist, dass das Becken hierdurch nicht komplett entleert werden kann. Wenn der Wasserstand unterhalb des Skimmers sinkt, wird nur noch Luft angesaugt, was dazu führen kann, dass die Filterpumpe trocken läuft und überhitzt und dadurch beschädigt wird. Einige Analgen verfügen über die sogenannte Winterstellung. Diese ist anzuwenden, wenn die Anlage im Winter abgebaut wird und an einem trockenen Ort gelagert wird. Hier werden die Membranen auseinandergedrückt und so wird verhindert, dass diese sich zersetzen.

Welche Sandfilteranlage benötige ich?
 

Hierbei gilt eine Faustregel: Das Poolwasser sollte 1,5 Mal am Tag umgewälzt werden. Entscheidend ist hierbei die Leistung der Filterpumpe. Das bedeutet, je größer das Becken, desto höher muss die Leistung der Anlage sein. Außerdem zu beachten ist, der Standort der Anlage. Wenn diese weit vom Pool weg steht und eine gewisse Entfernung überbrücken muss, sollte die Leistung auch dementsprechend ausgewählt werden. Wenn zusätzlich noch eine Solaranalge mit betrieben werden soll, muss auch hier auf eine ausreichende Leistung geachtet werden.

Warum rostet meine Edelstahlleiter?
 

Diese Frage wird hier ausführlich beantwortet.

Wie oft muss der Filtersand gewechselt werden?
 

Der Filtersand verliert im Laufe der Zeit seine Fähigkeit, den Schmutz zurück zu halten. Von daher sollte dieser spätestens alle 2 Jahre gewechselt werden. Es ist immer darauf zu achten, dass ausreichend Filtersand vorhanden ist, oder ob der Verlust durch die Rückspülungen ausgeglichen werden muss.

Wie mache ich meinen Pool winterfest?
 

Prinzipiell brauchen Sie das Wasser im Winter nicht aus dem Pool zu lassen.

Wichtig ist eine grundlegende Reinigung und nach dieser wird dann Winterschutz in das Pool Wasser gegeben. Dieses verhindert allerdings nicht das Einfrieren, sondern dient dem Schutz der Folie, beugt Kalkablagerungen und Algenwachstum vor und ermöglicht eine einfachere Reinigung im Frühjahr. Um den Skimer vor Frost zu schützen, können Sie entweder das Wasser ablassen, bis die Wasseroberfläche unter dem Skimmer ist. Oder Sie verwenden unser Eisdruckpolster für den Skimmer. Dieses wird in den Skimmer geschraubt und verhindert das kaputt Frieren. Um den Druck des gefrierenden Wassers von den Seitenwänden zu nehmen, empfehlen wir den Einsatz von Eisdruckpolstern im Pool. Diese werden entweder diagonal, als Kreuz oder an Längs- und Stirnseite in den Pool gelegt und schwimmen dann auf der Wasseroberfläche. Beim Einfrieren des Wassers werden diese zusammengedrückt und nehmen so den Druck von den Seitenrändern und schützen so vor Beschädigungen am Becken. Zusätzlich sollte der Pool mit eine Abdeckplane abgedeckt werden.

Für was benötige ich ein Luftkissen?
 

Das Luftkissen wird unter die Abdeckplane gelegt. Dadurch wird ein Absenken der Abdeckplane verhindert.

Für was benötige ich Eisdruckpolster?
 

Diese werden entweder in den Skimmer geschraubt (Eisdruckpolster für Skimmer) oder diagonal durch den Pool gelegt. Diese verringern den Druck durch das Eis auf entsprechende Einbauteile oder den Pool selbst.

Kann ich den Skimmer an Rundungen anbauen?
 

Unsere speziell hergestellten Skimmer können auch an Rundungen eingebaut werden. Es ist daher kein Problem, diese auch an Rund-, Ovalform- und Achtformbecken einzubauen.

Fragen zur Wasserpflege

Warum benötige ich Wasserpflegemittel für meinen Pool?
 

Das Poolwasser ist unterschiedlichsten Belastungen ausgesetzt die, wen keine Gegenmaßnahmen unternommen werden, nicht nur den Beckeninhalt unansehnlich werden lassen, sondern unter Umständen auch eine Gefahr für die Gesundheit darstellen. Verunreinigungen im Wasser sind nicht zu verhindern. Selbst jeder Badegast, auch wenn er sich noch so gründlich reinigt, bringt Keime ins Wasser. Dazu kommen noch Sonnenschutzmittel, Kosmetika und Seifenreste.

Im Zusammenwirken mit der Sonneneinstrahlung und Wärme würde ein unbehandeltes Poolwasser in kurzer Zeit zum Lebensraum von Mikroorganismen. Deshalb ist eine kontinuierliche Wasserpflege nicht nur zur Aufrechterhaltung der einwandfreien Optik wichtig, sondern nur so bleibt das Baden und Schwimmen ein wirklich gesundes Vergnügen.

An falscher Stelle gespart, kann im Nachhinein mehr kosten. Das gilt auch bei Schwimmbadpflege. Ein Problemwasser wieder in Ordnung zu bringen (oder wechseln zu müssen) kostet ein Vielfaches dessen, was man für eine korrekte regelmäßige Wasserpflege ausgeben muss. Zudem ist es äußerst schwierig, einmal angesiedelte Algen oder anderer Organismen aus der Verrohrung und dem Filtersystem zu entfernen.

Bitte beachten Sie immer die Reihenfolge – Reinigung, pH Korrektur, Wasserdesinfektion – in der einzelne Produkte zum Einsatz kommen. Das erspart Ihnen Ärger, Mühe und auch Pflegemittel.

Mit welchem Wasser kann ich meinen Pool befüllen?
 

Vor der Befüllung des Beckens sollte man genaue Kenntnis von der Zusammensetzung des zur Verfügung stehenden Wassers haben, andernfalls könnte man Überraschungen erleben.

Füllwasser aus dem kommunalen Versorgungsnetz ist zwar schon vorbehandelt, aber da bei der Beckenbefüllung innerhalb kurzer Zeit große Wassermengen entnommen werden, kann es vorkommen, dass vermehrt Schmutzpartikel und Korrosionsprodukte aus den Zuleitungen mitgerissen werden. Hier besteht die Gefahr der Fremdrosteintragung für alle metallischen Teile, vor allem für Edelstahl.

Wird der Pool mit Brunnen- oder Grundwasser gefüllt, ist neben diversen anderen Verunreinigungen auch mit gelösten Metallen zu rechnen. Diese oxydieren mit Luftsauerstoff oder spätestens dann, wenn Sie mit Wasserdesinfektionsmitteln wie Chlor oder Aktivsauerstoff in Berührung kommen. Dabei kommt es – je nach Inhaltsstoff – zu Wasserverfärbungen, die von grün über braun bis hin zu fast schwarz reichen können. Dieses Phänomen tritt bei der Erstbefüllung oder bei Zufuhr von neuem Frischwasser auf.

Zur Beseitigung dieser Färbung kann man Metallneutralisator verwenden oder man geht wie folgt vor:

- Den pH-Wert messen und diesen zwischen 7,2 bis 7,4 bringen
- Schockdesinfektion mit Chlor
- Flockungskissen einsetzen
- Die Umwälzpumpe der Filteranlage laufen lassen, bis das Wasser entfärbt ist
- Die Sandfilteranlage Rückspülen
- Den pH-Wert nochmals prüfen und erforderlichenfalls korrigieren

Wenn notwendig ist der Vorgang bis zur Erreichung eines optimalen Ergebnisses zu wiederholen.

Was bedeutet der pH-Wert?
 

Das Wichtigste bei der Wasserbehandlung ist der richtige pH-Wert. Dieser zeigt den Zustand des Poolwassers zwischen absoluter Säure (bedeutet einen pH – Wert von 0) und absoluter Alkalität (bedeutet einen pH – Wert von 14).

Der ideale pH – Wert für Poolwasser liegt zwischen 7,2 und 7,4. Innerhalb dieses Bereiches wirken alle Wasserpflegeprodukte am besten. Den pH – Wert kann man mit entsprechenden Tabletten und einem Testgerät feststellen oder mit Wasserteststreifen.

Die Korrektur des pH-Wertes wird immer vor der Zugabe von weiteren Wasserpflegemitteln durchgeführt.

Liegt der pH-Wert über 7,4 und somit im alkalischen Bereich:

- nimmt die Wirkung von Wasserpflegeprodukten ab
- wird der natürliche Fett- und Säureschutzmantel der Haut zerstört
- kommt es zu einer Grau-Trübung des Wassers
- werden die Schleimhäute gereizt
- begünstigt das die Algenentwicklung

Um dies zu verhindern muss der pH-Wert gesenkt werden und zwar mit pH Minus.

Liegt der pH – Wert unter 7,2 und somit im sauren Bereich:

- besteht erhöhte Korrosionsgefahr an Metallteilen
- kann es zu Irritationen von Augen und Haut kommen
- nimmt die Wirkung von Wasserpflegeprodukten ab

Um dies zu verhindern muss der pH – Wert angehoben werden und zwar mit pH Plus.

Die Korrektur des pH – Wertes wird immer vor der Zugabe von weiteren Wasserpflegemitteln durchgeführt.

Welche Methoden gibt es, mein Poolwasser keimfrei zu halten?
 

Um der Entstehung von diversen Mikroorganismen und anderen Kleinstlebewesen im Poolwasser entgegenzuwirken, ist eine konsequente Desinfizierung absolut notwendig.

Die gebräuchlichste Methode hierfür ist die Desinfektion mit Chlorprodukten. Chlor wirkt den Verunreinigungen im Wasser entgegen und tötet auch eventuelle Krankheitserreger, wie z.B. Bakterien oder Viren ab. Vor dem Einsatz von Chlor sollte generell der Chlorwert des Poolwassers gemessen werden. Dieser sollte immer im optimalen Bereich bei 0,5 mg/l liegen.

Chlor-Schnell-Granulat ist ein schnell lösliches, organisches Produkt, welches optimal zur Einstellung des Chlorwertes bei der Erstbefüllung oder auch zusätzlich zu Langzeitprodukten (bei Bedarf) verwendet werden kann. Bei Algenbefall, zu erkennen an grün-gefärbten Wasser oder an glitschigen Stellen, wird es außerdem zur Schockchlorung eingesetzt.

Chlortabletten 20 gist ein schnell lösliches, organisches Produkt, welches zur kontinuierlichen Chlorung verwendet wird. Die Tabletten werden in den Skimmer oder in einen Dosierschwimmer gegeben. Werfen Sie die Tabletten keinesfalls in das Becken, da sonst die Tabletten nicht richtig wirken können und an der Auskleidung würden Bleichflecken entstehen.

Chlortabletten 200 g ist ein langsam lösliches, organisches Produkt, welches sich zur Langzeit – Chlorung empfiehlt. Da es sich um ein langsam lösliches Produkt handelt, ist keine ständige Nachdosierung notwendig. Die langsam löslichen Großtabletten werden in den Skimmer oder in den Dosierschwimmer gegeben. Werfen Sie die Tabletten keinesfalls in das Becken, da sonst die Tabletten nicht richtig wirken können und an der Auskleidung würden Bleichflecken entstehen.

Multi Tabletten 200 g ist ein langsam lösliches, organisches Produkt, welches sich zur Langzeitpflege empfiehlt. Neben einem Chloranteil enthalten sie zusätzlich auch einen Algenschutz und einen Flockungsmittelanteil, außerdem wirken sie pH stabilisierend. Es ist also ein ideales Produkt zur Desinfektion, zur Vorbeugung gegen Algenbildung und Trübungen im Wasser. Da es sich um ein langsam lösliches Produkt handelt, ist keine ständige Nachdosierung notwendig. Die langsam löslichen Großtabletten werden in den Skimmer oder in den Dosierschwimmer gegeben. Werfen Sie die Tabletten keinesfalls in das Becken, da sonst die Tabletten nicht richtig wirken können und an der Auskleidung würden Bleichflecken entstehen.

Multi Tabletten 20 g ist ein schnell lösliches, organisches Produkt, welches alle notwendigen Funktionen zur Wasserpflege mit Kartuschenfiltern enthält. Zusätzlich zur Desinfektion, Algenverhütung und pH – Stabilisierung ist ein Flockungsmittel enthalten. Diese Wirkstoffkombination ermöglicht eine sichere und einfache Wasserbehandlung mit nur einer Tablette, auch für kleinere Schwimmbecken. Die Tabletten werden in einen Dosierschwimmer oder eine Tablettenboje gegeben. Werfen Sie die Tabletten keinesfalls in das Becken, da sonst die Tabletten nicht richtig wirken können und an der Auskleidung würden Bleichflecken entstehen.

Neben der Methode das Wasser mit Chlor keimfrei zu halten, ist die Wasserpflege auch mit Präparaten wie Saness möglich. Noch radikaler als Chlor bekämpft Saness alle im Wasser vorkommenden Verunreinigungen. Im Gegensatz zu Chlor hat das Saness eine Depotwirkung und muss nur wenn Wasser im Pool nachgefüllt wird auch nachdosiert werden. Ein so gepflegtes Poolwasser ist mehrere Monate keimfrei und ohne Chloranteile.

Warum benötige ich Algenschutz?
 

Algen sind im Wasser lebende, pflanzliche Mikroorganismen. Als sogenannte Sporen gelangen sie gemeinsam mit dem Staub in der Luft praktisch überall hin. Im Schwimmbeckenbereich finden die Algen nun ideale Lebensbedingungen vor: Wärme, Feuchtigkeit und Licht. Erste Anzeichen sind schlüpfrige Stellen im Pool oder am Beckenumgang. Später zeigen sich farbige Beläge die, je nach Art der Algen grün, braun, rot oder schwarz sein können. Manche davon haben äußerst unangenehme Eigenschaften, so dringen Schwarzalgen in den Fugenmörtel ein und deren Farbstoff lässt sich, auch nachdem die Algen erfolgreich bekämpft wurden, nicht mehr entfernen. Im sichtbaren Bereich kann man das Problem mit mechanischen Mitteln entfernen, wenn sich aber eine Kolonie in der Verrohrung festsetzt, bleibt nur eine massive Hochchlorung. Um das Algenproblem erst gar nicht zu einem solchen werden zu lassen, sollte Algenschutz verwendet werden. Bei extrem heißem Wetter und nach schweren Regenfällen ist die Gefahr von Algenbildung besonders groß. In diesen Fällen ist die Dosierung entsprechend zu erhöhen.

Warum ist mein Poolwasser trüb?
 

Feinste Fremdstoffe, die aus der Umgebungsluft eingebracht werden, können — in Verbindung mit ungenügender Filtration —Trübungen verursachen. Wenn keine ausreichende Wasserpflege betrieben wird, können Bakterien und Algen solche Erscheinungen hervorrufen. Auch ein zu hoher pH-Wert führt zu trüben Wasser. Letztendlich können Kalkausfällungen den Poolinhalt milchig-grau aussehen lassen. Die Schwebeteilchen dieser Trübungen sind so winzig, dass sie vom Filter nicht zurückgehalten werden können. Um diese zu vergrößern und so filterbar zu machen verwendet man die Flockkartuschen. Die einfachste Art sich immer eines kristallklaren Wassers zu erfreuen ist, es gar nicht erst zu Trübungen kommen zu lassen. Dazu bedarf es der konsequenten Wasserpflege und zur Leistungssteigerung des Sandfilters die Verwendung von Flockkartuschen. Diese werden in den Skimmer gelegt und nach Auflösen ausgetauscht. Die Wirkstoffe werden kontinuierlich an das Wasser abgegeben und steigern die Effizienz der Filtration. Nur für Anlagen mit Sandfilter geeignet. Sollte trotz des Einsatzes von Flockunsmittel oder Kartuschen eine Trübung nicht zu beseitigen sein, so wird das Problem am bzw. im Filter liegen. Zu alter, verklumpter, falscher oder zu wenig Filtersand beeinträchtigt das Schmutzrückhaltevermögen. Es gibt aber auch Trübungen, die erst nach einer Stoßdesinfektion mit Chlor entfernt werden können.

Warum schäumt mein Poolwasser?
 

Alle unsere Wasserpflegeprodukte sind schaumfrei und sind auch für den Einsatz in Schwimmbecken mit Gegenstromanlage bestens geeignet. Werden zusätzlich Fremdprodukte (etwa zur Reinigung) eingesetzt, kann es dadurch zu einer Schaumbildung kommen. Besonders Haushalts- und Universalreiniger beinhalten schäumende Substanzen, die — wenn auch unabsichtlich — in das Beckenwasser gelangen.

Was mache ich, wenn im Pool schlüpfrige Stellen bemerkbar werden?
 

Das sind die ersten Anzeichen von Algenwachstum. Sofort die Wasserwerte kontrollieren und ggf. korrigieren. Die Dosis des Algenschutzmittels verdoppeln, nach Möglichkeit direkt (mit einem Schwamm) auf die betroffenen Stellen auftragen.

Was mache ich, wenn an einigen Stellen im Pool farbige Belege entstehen?
 

Es handelt sich dabei um Algenwachstum im fortgeschrittenen Stadium. Zuerst werden die weniger gut durchströmten Beckenteile (Ecken) befallen. Die Färbung entspricht der jeweiligen Algenart (z.B.: Grünalgen). Hier hilft nur mehr eine Stoßdesinfektion mit Chlor (nachdem der pH-Wert eingestellt wurde).

Warum setzt sich an Metallteilen, die sich innerhalb des Beckens befinden Rost ab?
 

Der pH-Wert des Poolwassers ist (oder war) zu niedrig, also im sauren Bereich. Und Säure greift bekanntlich Metalle an. Der pH-Wert lässt sich wieder in Ordnung bringen, die Korrosionsschäden bleiben leider.

Was tun, wenn die Messung des Wassers mit Testtabletten kein ablesbares Ergebnis bringt?
 

Das könnte mehrere Ursachen haben:

- Die Tabletten sind nicht mehr in Ordnung (Ablaufdatum überschritten, über 50°C oder unter 0°C gelagert) Auch wenn man die Tabletten mit bloßen Fingern berührt, wird das Messergebnis verfälscht
- Der Wasserwert liegt weit außerhalb des Messbereiches. So wird z.B. die Wasserprobe bei Chlorwerten über 8 mg/I nach kurzem rosa Farbumschlag wieder glasklar. Es wäre ein fataler Fehler, in diesem Fall dem Poolwasser mehr Chlor zuzuführen. Im Zweifelsfall verdünnt man die Probe vor der Tablettenzugabe mit Trinkwasser. Der dann abgelesene Wert ist im Verhältnis der Verdünnung umzurechnen.
- Die Tabletten wurden verwechselt (z.B.: beim Nachkauf).

Wie muss ich Wasserpflegeprodukte lagern?
 

Unsere Wasserpflegeprodukte haben - kühl, trocken und frostfrei im Originalgebinde aufbewahrt - eine nahezu unbegrenzte Lagerfähigkeit. Allerdings verlieren manche Produkte im Laufe der Jahre an Wirksamkeit. Daher findet sich auf den Gebinden ein amtlich verordnetes „Verfallsdatum". Das bedeutet nicht, dass das Produkt danach entsorgt werden müssen.

Kann ich alle Pflegeprodukte miteinander kombinieren?
 

Unsere einzelnen Produkte der Wasserpflege sind aufeinander abgestimmt, ergänzen sich und können, verdünnt im Schwimmbadwasser, beliebig miteinander kombiniert werden. Niemals jedoch dürfen sie in konzentrierter Form zusammengemischt werden. Wenn ein Produkt aufgelöst oder vorverdünnt werden soll, so muss das in einem sauberen Kunststoffgefäß erfolgen, wobei immer zuerst das Wasser eingefüllt wird, dem dann, unter ständigem Rühren, das jeweilige Wasserpflegemittel zugegeben wird. Es lassen sich keine Rückschlüsse auf die Verträglichkeit mit Fremdprodukten ähnlicher Eigenschaften ziehen, da diese eine andere chemische Zusammensetzung haben können.